Schutzhund-Ausbildung

- der Grundstein der Gebrauchshundezucht...

...ohne die wir unsere Hunde gar nicht hätten! Heute ist die Schutzhund-Ausbildung eine überwiegend sportliche Angelegenheit - mit dem Ziel, die Grundeigenschaften des Gebrauchshundes optimal zu fördern. Die Ausbildung besteht im Wesentlichen aus der Fährtenarbeit, der Unterordnung und dem Schutzdienst.

Bei der Fährtenarbeit

... versuchen wir, den hervorragenden Geruchssinn des Hundes für uns zu nutzen. Das Ziel dieser Ausbildung liegt im Verfolgen und Auffinden von Personen, sowie das Auffinden von Gegenständen, die dieser Person zuzuordnen sind.

Bei der Unterordnung lehren wir unserem Hund, unsere Kommandos schnell, freudig und präzise auszuführen. Diese Arbeit umfasst das "bei Fuß" gehen (mit und ohne Leine), Sitz, Platz, das Bringen eines Gegenstandes (auch über eine Hürde und die Schrägwand), das Voraussenden und weitere Übungen. - Hier erkennt man ein gutes Mensch-Hund-Team an der freudigen Arbeit.

Beim Schutzdienst kann der Hund seinen Charakter unter Beweis stellen. Er muss in diesem Bereich fast alles selbstständig ausführen - angefangen beim Suchen des Scheintäters, dem Verbellen beim Auffinden, der Unterbindung eines Fluchtversuchs des Scheintäters, bis zur Abwehr eines Angriffs auf den Hundeführer.

Der Ausbildungsstand unserer Schutzhunde wird jedes Jahr mindestens einmal von einem Leistungsrichter überprüft und beurteilt. - Der beste Teilnehmer dieser Leistungsprüfung ist dann für ein Jahr unser Vereinsmeister.

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